

Muße
Rühr mich nicht an,
geliebte Muße –
lass mich gehen
auf kargen Pfaden,
liedlos, tonlos,
nicht mehr sprechen
die holden Reime,
nicht mehr singen
des Dichters Lied.
Schweigend
die Berge verlassen,
wo des Liedes Echo
widerhallt.
Hinabsteigen
in die Täler,
wo der Mensch sich müht
ums tägliche Brot.
