
Meditation beginnt da,
wo die Fülle ist;
wo unsere Wünsche nachlassen,
bedeutungslos werden.
Dann werden auch wir still.
Selbst das rezitierende Gebet verstummt
und schaltet sich nur noch unabsichtlich ein,
wenn Negatives unseren Geist
berühren will.
Man übt nicht mehr,
man beobachtet nicht mehr,
man hört nicht mehr –
man IST.
