
Die ‚Nacht‘ gibt keine
Sicht mehr,
wohin wir uns im Gebet,
in der Meditation
wenden können.
Da ist nichts mehr,
was uns mahnt, erinnert,
aufrichtet,
kein Sehnen, kein Hoffen,
Es ist bloßes Sein –
angefüllt und ausgefüllt
von IHM.

Die ‚Nacht‘ gibt keine
Sicht mehr,
wohin wir uns im Gebet,
in der Meditation
wenden können.
Da ist nichts mehr,
was uns mahnt, erinnert,
aufrichtet,
kein Sehnen, kein Hoffen,
Es ist bloßes Sein –
angefüllt und ausgefüllt
von IHM.