
Wenn ich in das Leben schaue,
es betrachte, ist mir, als wenn
ich ein altes Kinderbuch wieder
in Händen hielte; es mit
Liebe und Wohlwollen besehe
und doch zugleich weiß, dass
man längst nicht mehr dazu
gehört. Es liegt keinerlei
Wehmut darinnen, auch
keine Freude oder Schmerz.
Es ist so – als wolle man sich
selbst verzeihn. Alles fügt sich
dem göttlichen Willen.
