Gedicht 6

th (5)
th (76)

(Teil 2)

Er peitscht das Meer

und glättet die See,

sein Spiel mit den Wolken

spendet Dunkelheit und Licht,

er ist überall und nirgends zugleich,

der Maler, der das Spiel

der kosmischen Farben mischt.

Haucht frei die Frühlingserde

vom letzten Schnee,

lässt Sommerrosen erstrahlen

in der Sonne Glanz,

die reife Herbstfrucht

geschüttelt in deine Hände,

lässt dich zufrieden schauen

des Winters Schneeflockentanz.