Gedicht 5
Der Wind (Teil 1)
Der Wind ist die Kraft,
der milde Hauch,
der alles und sich selbst bewegt,
der des Herzens Leidenschaft
in Hitze und Frost,
in Höhen und Tiefen,
heftig und mäßig erregt.
Im wütenden Orkan,
im Säuseln der Blätter
dir naht,
im Flammenschein die Nacht
hell auflodernd macht,
die Tränen erstickt
wenn es tagt.