Gedicht 31

th (56)
th (55)
th (58)

Mauna

Schweigen – über den Gipfeln schwebt

Schweigen – rauscht es aus den Tiefen des Flusses                

Schweigen – verhallt das Gebet

Schweigen – hört man es rufen.

Mauna – erhabene Stille

Mauna – berauschendes Glück

Mauna – gestärkter Wille             

Mauna – tönt es zurück.

Schweigen – leuchten die Sterne

Schweigen – rauschen die Blätter im Wind   

Schweigen – löscht die Flammen Flammen          

Schweigen – das Lied verklingt