
So trinkt man Träne für Träne
und begreift nicht,
dass man nicht glücklich sein kann,
wenn man es über den Augenblick
hinaus haben will.
Es sind die Wünsche,
die uns weitertreiben
und zum Handeln zwingen,
die unsere Freude in Leid verwandeln,
die – kaum gestillt –
neue Nahrung fordern.
