

Indischer Wintermorgen
Hell lodert die Flamme,
kalt weht der Nachtsturm
um das Kutir;
vom Fluße erklingen
die heiligen Gesänge zu mir.
Eingehüllt in warmer Decke,
schreit ich gemächlichen
Schrittes dahin;
Dunkel der Morgen,
unsichtbar die Hand,
die mich lent,
reicht die Kraft,
die mir geschenkt.
