
Was führt ihn zur Quelle des Yoga –
in diese Welt der Asketen, Yogis,
Gurus, Brahmanen, Rishis (Seher/Weise)
mit ihrem rätselhaften Zauber,
wo der Wunsch –
oft noch im Keim des Erdenkens,
in der Prüfung des Beschauens,
ob er überhaupt reifen darf, reifen soll,
ja – es Wert sei zu reifen,
sich zu entwickeln – schon erfüllt ist;
Wirklichkeit geworden,
noch ehe man ihn
zu Ende gedacht hat?
